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Guten Morgen {{ Vorname | liebe Schwabacherinnen & Schwabacher }},

Du liest die Ausgabe des 05. September 2026 und ein wunderbares Wochenende liegt vor uns.

💻 Wer hilft mir eigentlich, wenn ich ein neues Gerät brauche und nicht weiß, wofür ich mich entscheiden soll? Diese Frage beantwortet in Zukunft ein Schwabacher Unternehmen. Unsere Geschichte der Woche!

Veranstaltungen & Unterhaltung

In dieser Rubrik findest du eine bunte Auswahl von Veranstaltungen in Schwabach in den kommenden Wochen.

Auf einen Blick - Am Wochenende

🍺 Für Geschmacksforscher – Der Schwabacher Brauverein erkundet mit dem Heimatverein Spalt, wie Hopfenpflücker früher lebten und aßen. Die kulinarische Runde startet am Samstag, 05. September, um 09:00 Uhr und dauert bis etwa 13:00 Uhr; Treffpunkt ist am HopfenBierGut, Gabrieliplatz 1 in Spalt. Unterwegs stehen kleine Häppchen, ein Hopfenpflückerhaus und die Brauerei auf dem Programm. Die Teilnahme kostet 20 € zuzüglich Mittagessen, anschließend beginnt das Hopfenzupferfest.

👣 Für Spurenleser – „Kunstvoll wild“ führt zu den im Rahmen von ORTUNG 2025 entstandenen Wildtierdarstellungen und verbindet Kunst im öffentlichen Raum mit Stadtgeschichte und Symbolik. Die nächste Führung startet am Samstag, 05. September, um 15:00 Uhr am Rathaus und dauert rund 90 Minuten. Erwachsene zahlen 8 €, Jugendliche ab zwölf Jahren 4 €. Gezahlt wird vor Ort, eine Anmeldung ist nicht notwendig.

🎙️ Für Tanzfreudige – Die Band “Coole Socken” bringt Rock, Pop, Country und Blues auf die Bühne des Burgersgarten. Am Samstag, 05. September, beginnt das Konzert um 17:00 Uhr und läuft bis 22:00 Uhr.

🤓 Für Besserwisser – In der Stern.Osteria wird am Samstag, 05. September, beim Pubquiz in Teams um die richtigen Antworten gerätselt, begleitet von Pizza und Getränken. Leider sind alle Plätze schon vergeben, man kann sich aber noch für die Nachrückerliste eintragen.

Auf einen Blick - Kommende Woche

🪴 Für Grünzeugwechsler – Bei der Wolkersdorfer Pflanzentauschbörse können Garten- und Zimmerpflanzen, Sämereien, Stauden und Ableger getauscht, verschenkt oder verkauft werden. Sie beginnt am Freitag, 11. September, um 16:00 Uhr am Dorfplatz. Pflanzen, die mit zwei Händen getragen werden können, dürfen ohne Anmeldung mitgebracht werden; Verkaufstische stehen bereit, kommerzielle Anbieter sind ausgeschlossen.

🍿 Für Freiluftdetektive – Das Bürgerforum Eichwasen zeigt beim Open-Air-Kino „Die Pfefferkörner und der Fluch des schwarzen Königs“. Der Filmabend läuft am Samstag, 12. September, von 19:30 Uhr bis 21:45 Uhr im Innenhof des katholischen Gemeindezentrums. Bei schlechtem Wetter geht es in den Gemeindesaal. Der Eintritt ist frei, eine eigene Sitzgelegenheit sollte mitgebracht werden.

🥖 Für Traditionsbäcker – Beim Backofenfest wird in Wolkersdorf der rund 230 Jahre alte Steinofen angeheizt und nach alter Handwerkskunst Brot gebacken. Die Veranstaltung beginnt am Sonntag, 13. September, um 14:00 Uhr am alten Wasserschloss.

🧘 Für Kräuter-Yogis – Belong Yoga lädt zu „Wild & wunderbar“, einem Vormittag mit Yoga, Atemübungen, Wildkräutern und anschließendem Kräuterfest. Los geht es am Sonntag, 06. September, von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr beim Kneipp-Verein. Ab 12:00 Uhr sind auch Familien und Kinder willkommen. Die Teilnahme kostet 39 € inklusive Verpflegung, Anmeldung hier.

Geschichte der Woche: Tech-Stadt Schwabach

Foto: Pascal Rohe | Pünktlich zum 30. Jubiläum gab es große Neuigkeiten bei COMPUTER BILD

Exakt 30 Jahre, nachdem die erste COMPUTER BILD am Kiosk lag, beginnt für eines der bekanntesten deutschen Technikmagazine ein neues Kapitel. Am Mittwochabend wurde bei der Verleihung des Goldenen Computer in Berlin gemeinsam mit COMPUTER BILD Chefredakteur Dirk General-Kuchel und Moderatorin Barbara Schöneberger bekannt gegeben, dass die B&M Publishing GmbH künftig das Printmagazin COMPUTER BILD in Lizenz von Axel Springer übernimmt. Nach AUTO BILD KLASSIK, AUTO BILD REISEMOBIL und AUTO BILD SPORTSCARS landet damit ein weiterer bundesweit bekannter Zeitschriftentitel bei dem Schwabacher Verlag.

Das Datum hätte man für die Übergabe kaum besser wählen können. COMPUTER BILD erschien erstmals am 2. September 1996. Das Versprechen lautete damals sinngemäß: Computer verständlich erklären. Tests, konkrete Hilfe und Kaufempfehlungen gehörten von Anfang an zum Kern der Zeitschrift.

Drei Jahrzehnte später hat sich die Technik radikal verändert, der Auftrag des Magazins dagegen erstaunlich wenig. Wer 1996 wissen wollte, welcher Computer etwas taugt, stand vor anderen Problemen als jemand, der heute Smartphone, Fernseher, Notebook, Software oder Smart Home Technik kaufen möchte. Die Orientierung bei der Kaufentscheidung ist deshalb nicht weniger wichtig geworden.

Kaufberatung bleibt der Kern

Genau darauf setzt B&M Publishing. Tobias Franzke, Geschäftsführer der B&M Publishing, verweist dabei auf mehr als eine Million verkaufte Hefte von COMPUTER BILD im Jahr. Hinzu kommen mehrere Hunderttausend verkaufte digitale Ausgaben im Jahr. „Wir glauben daran, dass wir auch in einem strukturell rezessiven Markt dieses Niveau stabilisieren, neue Zielgruppen erschließen und weiterhin große Mehrwerte für die Leserinnen und Leser bieten können.“

Foto: Zeitmühle | Tobias Franzke, Geschäftsführer B&M Publishing

Zur Person: Vielen dürfte Tobias Franzke in Schwabach deshalb bekannt sein, da er seit 2017 das “Das Café” seiner Mutter und weithin bekannten Gastronomin Margit Franzke am Königsplatz führte.

Hauptberuflich ist der erfahrene Medienmanager jedoch in Mehrfachrolle Group CFO der Unternehmensgruppe Zeitmühle und Geschäftsführer von B&M Marketing sowie B&M Publishing.

B&M Publishing verlegt seit dem 01.01.2025 die Magazine AUTO BILD KLASSIK, AUTO BILD REISEMOBIL und AUTO BILD SPORTSCARS. Ab dem 01.01.2027 kommt nun COMPUTER BILD hinzu.

Entscheidend ist dabei, was sich nicht ändern soll. Die Kaufberatung bleibt der Kern von COMPUTER BILD. Produkttests und vergleichende Bewertungen sollen auch künftig eine zentrale Rolle spielen. Die Tests selbst werden weiterhin im 2025 umfassend ausgebauten Testlabor von Axel Springer in Berlin und unter inhaltlicher Leitung von Chefredakteur General-Kuchel durchgeführt. Dort werden längst nicht mehr nur Computer und Unterhaltungselektronik geprüft, sondern beispielsweise auch Haushaltsgeräte oder andere Alltagsprodukte. Die Ergebnisse fließen unter anderem in den Kaufberater von BILD ein.

Ergänzt werden soll diese klassische Stärke stärker als zuletzt um ausführliche Hintergrundgeschichten. „Unser Fokus liegt auf News und vor allem ausführlichen Hintergrundgeschichten“, sagt Franzke. „Das werden wir mit einem starken Team in Hamburg und Schwabach umsetzen.“

B&M Publishing sieht dafür unter der neuen Konstellation wieder mehr redaktionellen Raum. Axel Springer selbst hat seine Aktivitäten in den vergangenen Jahren erheblich erweitert und internationalisiert. Zu den prominentesten Schritten zählt die vollständige Übernahme des amerikanischen Politikmediums POLITICO im Jahr 2021.

Für COMPUTER BILD könnte die neue Konstellation deshalb gerade darin interessant werden, dass der Titel wieder stärker für sich selbst gedacht wird. Nicht schneller als jede Technikseite im Netz und nicht mit noch mehr kurzen Meldungen, sondern mit mehr Zeit für Geschichten, die erklären, warum eine technische Entwicklung relevant ist, wer daran verdient und was sie für Verbraucher bedeutet.

Behutsamer Umbau statt Neustart

Foto: Pascal Rohe | Seit 30 Jahren hilft COMPUTER BILD bei Kaufentscheidungen in verschiedensten Kategorien

Am Grundprodukt soll dabei nicht gerüttelt werden. Geplant ist zwar eine optische Überarbeitung des Heftes, Franzke spricht von einem „Rebrush“. Einen radikalen Umbau kündigt B&M Publishing jedoch nicht an. „Die Leserinnen und Leser können sich auf die gleiche hervorragende journalistische Qualität wie bisher freuen, garniert mit einigen Überraschungen in Umfang und Themenauswahl“, sagt Franzke.

Hinter der Übernahme steckt für Schwabach allerdings mehr als ein weiterer Titel im Verlagsportfolio. Die Geschichte führt ziemlich genau dorthin zurück, wo sie vor einem Vierteljahrhundert schon einmal vorbeikam.

Zurück zu den Schwabacher Wurzeln

Foto: Pascal Rohe | Dirk General-Kuchel, Chefredakteur von COMPUTER BILD, übergibt in Berlin symbolisch die Verantwortung für das Heft an Stefan Müller, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Zeitmühle und der B&M Publishing.

Zum 1. Januar 2001 übernahm der AS Auto Verlag, damals eine Tochtergesellschaft von Axel Springer, sämtliche Titelrechte des Schwabacher az Auto Verlags und des Autotest & Tuning Verlags. Zu den übernommenen Magazinen gehörten Titel, deren Namen heute schon ein wenig nach der Autowelt der Jahrtausendwende klingen: DAS NEUE AUTOMOBIL, GELÄNDE WAGENMAGAZIN, VMAXX, AUTO TUNING, OPEL CLUB & TREND sowie BMW&MERCEDES MAGAZIN. Die Redaktionen blieben nach der Übernahme in Schwabach. Über die Jahre entstanden daraus die sogenannten Derivate der AUTO BILD Gruppe.

Hinter diesen Verlagen standen Menschen, die auch B&M Marketing und B&M Publishing maßgeblich geprägt haben. Dazu gehört insbesondere Stefan Müller, heute Gründer und Sprecher der Geschäftsführung von B&M Marketing sowie Geschäftsführer von B&M Publishing.

Parallel zur damaligen Übernahme entstand B&M Marketing als externer Vermarkter. Gleichzeitig blieb ein Teil des journalistischen Teams über fast zwanzig Jahre unter dem Dach von Axel Springer in Schwabach. Damit entwickelten sich Springer und B&M über viele Jahre nebeneinander weiter, personell und geschäftlich eng mit denselben Markenwelt verbunden.

Nun dreht sich die Bewegung zumindest teilweise um. Schon mit der Übernahme der verlegerischen Verantwortung für AUTO BILD KLASSIK, AUTO BILD REISEMOBIL und AUTO BILD SPORTSCARS hatte B&M Publishing begonnen, selbst wieder stärker als Verlag aufzutreten. Stefan Müller bezeichnete diesen Schritt damals als Rückkehr zu den eigenen Wurzeln. AUTO BILD SPORTSCARS etwa hat seine Wurzeln direkt in jener Schwabacher Zeitschriftenwelt, die 2001 zu Axel Springer wechselte.

Mit COMPUTER BILD kommt nun erstmals ein Titel hinzu, der eine ganz andere Historie und zugleich eine deutlich größere Breitenwirkung mitbringt. Hier geht um eine Medienmarke, die seit drei Jahrzehnten bundesweit bekannt ist und deren Printausgabe noch immer auf einen siebenstelligen Jahresabsatz kommt.

Neue Jobs an zwei Standorten

Foto: Dominik Tryba | Die neue Mannschaft: v.l.n.r. Zeitmühle / B&M Publishing Geschäftsführer Stefan Müller mit COMPUTER BILD Chefredakteur Dirk General-Kuchel, B&M Publishing Geschäftsführer Tobias Franzke, Zeitmühle Geschäftsführer Philipp Müller

Dafür baut B&M Publishing seine Strukturen aus. In Hamburg und Schwabach sollen zusammen sieben bis zehn neue Arbeitsplätze entstehen. Redaktionelle Arbeit wird an beiden Standorten stattfinden. Produktion und kaufmännische Steuerung werden aus Schwabach erfolgen.

Für Franzke ist dennoch nicht allein entscheidend, wie viele der neuen Schreibtische am Ende in Schwabach stehen. „Wichtiger ist, dass wir den Standort Schwabach und seine lange Geschichte als journalistischer Standort, über viele Jahre auch von Axel Springer, weiterhin auf der deutschen Medien-Landkarte halten.“

Warum Print noch eine Chance hat

Hinzu kommt: Auch wenn Print nicht in die Boomzeiten zu Beginn des Millenniums zurückkehren wird, könnte das Geschäftsmodell weniger altmodisch sein, als es zunächst wirkt. Deutschland wird älter. Ende 2025 waren bereits 31 Prozent der Bevölkerung mindestens 60 Jahre alt. Das bedeutet nicht automatisch, dass diese Menschen Magazine kaufen. Es bedeutet aber, dass Medienunternehmen einen erheblichen Teil des Marktes ausblenden würden, wenn sie ihre Zukunft ausschließlich für junge, mobile und vollständig digitale Zielgruppen planen.

Gleichzeitig entsteht im Digitalen ein neues Problem. Künstliche Intelligenz macht es einfacher und billiger, enorme Mengen an Texten, Bildern und Videos zu produzieren. Das Reuters Institute widmet dem wachsenden Angebot minderwertiger automatisch erzeugter Inhalte in seinem Ausblick für 2026 ein eigenes Kapitel unter dem Begriff „AI Slop“. In Deutschland zeigen Untersuchungen zudem eine deutliche Skepsis gegenüber Nachrichten, die überwiegend von künstlicher Intelligenz produziert werden. Von Menschen erstellte journalistische Inhalte genießen größeres Vertrauen.

Für COMPUTER BILD könnte genau dieser Umstand relevant werden. Je größer die Menge verfügbarer Inhalte wird, desto wichtiger kann die Frage werden, wer sie geprüft hat. Ein Testlabor, nachvollziehbare Kaufempfehlungen, eine Redaktion, die Produkte tatsächlich vergleicht, und Geschichten, für die jemand recherchiert, gewichtet und Verantwortung übernimmt, haben einen anderen Wert als die nächste automatisch zusammengestellte Ratgeberseite.

B&M Publishing setzt deshalb nicht darauf, dass plötzlich wieder alle Menschen gedruckte Zeitschriften kaufen. Dafür gibt der Markt wenig Anlass. Die Rechnung ist nüchterner: Es müssen genügend Menschen übrig bleiben, die für verlässliche Orientierung, nachvollziehbare Tests und gut aufbereitete Hintergründe bezahlen wollen.

Mehr als eine Million verkaufte Hefte von COMPUTER BILD im Jahr sind zumindest eine belastbare Ausgangsbasis für diesen Versuch.

Und in Schwabach führt er zurück zu einer erstaunlich langen Verlagstradition. Vor 25 Jahren wechselten Zeitschriftentitel aus der Stadt zu Axel Springer, während ein Teil ihrer Macher hier weiterarbeitete. 2025 übernahm B&M Publishing die ersten AUTO BILD Titel in eigener verlegerischer Verantwortung. Mit COMPUTER BILD folgt nun erstmals eine Marke mit einer deutlich breiteren Zielgruppe und einer ganz anderen publizistischen Geschichte.

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Stadtgeschehen - Menschen, Vereine, Organisationen

⚽️ Landesliga-Update
Kurz und knapp: Der SC04 schlägt Bayreuth II deutlich mit 5:1, der SVU unterliegt im kleinen Derby gegen Wendelstein mit 3:2. Bereits am heutigen Freitag, 04. September, geht es um 19:00 Uhr für die Nullies auswärts gegen Großschwarzenlohe. Am Sonntag, 06. September, empfangen die Urus um 15:00 Uhr die Quelle aus Fürth.

🎭 Vorhang auf für Verstärkung
“Das Andere Theater” sucht neue Schauspielerinnen und Schauspieler. Nach mittlerweile sechs Inszenierungen haben einige Studierende das Ensemble verlassen, weshalb die Gruppe um Regisseur Kurt Preinl personell nachlegen möchte. Das 2019 gegründete Ensemble gehört inzwischen zum festen Schwabacher Kulturangebot und nutzt für seine Produktionen unter anderem das Blaue Theater des Adam Kraft Gymnasiums. Wer sich auf der Bühne ausprobieren oder wieder einsteigen möchte, kann die Gruppe per email erreichen. Der Nachwuchsmangel ist damit ausnahmsweise einer, bei dem ein wenig Theater ausdrücklich erwünscht ist.

💶 Diskussionen um Trempelmarkt
Ein Stand beim Schwabacher Trempelmarkt kostet 2026 erstmals 50 € statt zuletzt 35 €. Die Werbe und Stadtgemeinschaft begründet den deutlichen Sprung mit einem seit Jahren fünfstelligen Defizit: 2025 standen Veranstaltungskosten von rund 19.500 € einem Minus von etwa 12.000 € gegenüber. Selbst die höhere Gebühr soll lediglich rund 3.000 € zusätzlich einbringen. Mitglieder der Stadtgemeinschaft sowie soziale Einrichtungen und Verbände erhalten weiterhin kostenlose Flächen; auf diese Gruppen entfällt nach Veranstalterangaben fast die Hälfte der mehr als 400 Plätze. Bodenlos: Der Ton in dem die Organisatoren für diese letztendlich notwendige Preiserhöhung im Internet angegriffen wurden. Die Preise selbst sind im lokalen Vergleich als moderat anzusehen.

Aus Stadtrat & Verwaltung

🚨 Obacht, Warntag!
Am Donnerstag, 10. September, steht wieder der Bundesweite Warntag an. Ab 11:00 Uhr verschickt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe eine Probewarnung, die unter anderem über Warn-Apps, Cell Broadcast sowie Radio und Fernsehen ausgespielt wird. Kommunen können zusätzlich Sirenen und weitere lokale Warnmittel testen. Gegen 11:45 Uhr folgt die Entwarnung. Der Aktionstag soll zeigen, ob die verschiedenen Warnwege im Ernstfall zuverlässig funktionieren. Wer also plötzlich mehrere Geräte gleichzeitig Alarm schlagen hört, muss sich diesmal nicht erschrecken.

♻️ Umweltmobil kommt
Am Samstag, 12. September, ist das Umweltmobil wieder in Schwabach unterwegs. Angenommen werden giftige und umweltschädliche Abfälle aus Privathaushalten sowie vergleichbare Mengen aus Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben, kostenlos und in haushaltsüblichen Kleinmengen. Stationen: 10:00 Uhr - 11:30 Uhr, Ostanger (Parkbad), 12:30 Uhr - 13:30 Uhr, Wolkersdorfer Kirchweihplatz

Strom mit Tempo
Am Spitalberg lässt sich jetzt deutlich schneller Strom tanken. Die Stadtwerke haben auf dem dortigen Parkplatz eine öffentliche Schnellladesäule mit bis zu 200 Kilowatt Leistung in Betrieb genommen. Es ist das erste solche Angebot direkt im Innenstadtbereich und ergänzt die bereits vorhandenen, langsameren Ladepunkte. Geladen wird nach Angaben der Stadtwerke mit Strom aus erneuerbaren Energien, Zugang gibt es über den LadeVerbundPlus. Weitere Lademöglichkeiten sind bereits am Hirtenweg und an der Walpersdorfer Straße beim neuen Hallenbad geplant. Damit wächst das Ladenetz nicht nur weiter, sondern bekommt erstmals auch mitten in der Innenstadt ordentlich Tempo.

🏅 Mehr Geld für Vereine
Für Schwabachs Sportvereine fließen 2026 rund 96.620 € aus der staatlichen Vereinspauschale. Das sind knapp 7.000 € mehr als im vergangenen Jahr, als 89.663,76 € nach Schwabach gingen. Die Förderung richtet sich unter anderem nach Mitgliederzahlen und eingesetzten Übungsleiterlizenzen und kann von den Vereinen flexibel für ihren Sportbetrieb genutzt werden. Bayern hält den Wert einer Fördereinheit 2026 bei 36 Cent und stockt den landesweiten Fördertopf noch einmal um mehr als 600.000 € auf.

Immobilien-Tipp der Woche

Regelmäßig stellen wir hier bemerkenswerte Immobilien aus Schwabach und Umgebung vor, die durch ein besonders attraktives Angebot oder eine einzigartige Geschichte begeistern.

🏡 Viel Platz zum Gestalten - Diese Doppelhaushälfte bietet mehr Platz zum Gestalten, als man auf den ersten Blick vermuten mag. Darüber hinaus lädt der wunderbare Garten zum Verwirklichen des eigenen Traums in Grün ein. Mehr Infos gibt es bei unserem Immo-Partner der Woche, Wartzack & Kollegen.

Alter Charme zum Neubeleben - Doppelhaushälfte mit Charakter und Potenzial | Wartzack & Kollegen

Diese charmante Doppelhaushälfte aus dem Baujahr 1923 bietet auf einem ca. 360 m² großen Grundstück die ideale Grundlage für alle, die den Charakter eines älteren Hauses schätzen und ihre eigenen Wohnideen verwirklichen möchten.

Die Immobilie bietet eine durchdachte Raumaufteilung mit vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten.
Im Kellergeschoss befinden sich ein Heizraum, ein Kellerraum sowie eine Waschküche.
Das Erdgeschoss verfügt über einen Windfang, ein separates WC, ein Badezimmer, einen Abstellraum, einen Flur sowie ein Schlaf- und ein Kinderzimmer.
Im Obergeschoss finden sich die Küche mit Zugang zum großzügigen Balkon, ein Esszimmer sowie das Wohnzimmer.
Das ausgebaute Dachgeschoss bietet einen vielseitig nutzbaren Raum – ideal als Hobbyraum, Arbeits- oder Gästezimmer.

Das Haus offeriert eine solide Basis mit bereits durchgeführten Maßnahmen und Modernisierungen. Die Kunststofffenster wurden im Jahr 2008 erneuert, die Kanalprüfung ohne Beanstandungen durchgeführt und ein Edelstahlkamin in den bestehenden Schornstein eingezogen sowie angeschlossen. Der zukünftige Eigentümer des Hauses wird aber noch weitere Modernisierungen durchführen, um ein individuelles Zuhause zu schaffen. Baujahres- und Bauartbedingt wird man mit Feuchtigkeit im Keller rechnen und über eine Abdichtung des Kellers nachdenken müssen.

Der große Balkon mit Blick in den Garten sowie ein massiver Geräteschuppen runden dieses attraktive Angebot ab.

Wartzack und Kollegen

Das Beste kommt zum Schluss

Für alle die das Gefühl haben, dass es nur noch schlechte Nachrichten gibt, wollen wir den Newsletter immer mit einer guten Nachricht enden lassen. In diesem Sinne wünschen wir ein schönes Wochenende und bedanken uns für Deine Zeit!

Speicher statt Sorgen

Gif by ge on Giphy

Beim Ausbau großer Batteriespeicher geht es in Deutschland deutlich schneller voran als noch vor wenigen Jahren erwartet. Bis Anfang April 2026 lagen für Projekte mit zusammen fast 80 Gigawatt Leistung und rund 200 Gigawattstunden Speicherkapazität Anschlusszusagen vor.

Zum Vergleich: Noch 2024 rechnete das Wirtschaftsministerium für das Jahr 2045 mit lediglich 43 bis 54 Gigawatt Großspeicherleistung. Nicht jedes genehmigte Projekt wird tatsächlich gebaut, der Trend ist dennoch bemerkenswert.

Batteriespeicher können überschüssigen Strom aus Wind und Sonne aufnehmen und später wieder abgeben. Ausgerechnet eines der lange diskutierten Probleme der Energiewende könnte damit schneller lösbar werden als gedacht.

🫶 Danke, dass Du und {{active_subscriber_count}} Abonnenten sich heute die Zeit genommen haben, uns zu lesen!

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