Guten Morgen {{ Vorname | liebe Schwabacherinnen & Schwabacher }},
Du liest die Ausgabe des 16. Januar 2026 und ein wunderbares Wochenende liegt vor uns.
🏃♂️➡️🏃♀️➡️ Diesmal geht es in der Geschichte der Woche um gute Neujahrsvorsätze, der Eventkalender ist proppenvoll (man bemerkt die anstehende Kommunalwahl) und auch aus Vereinen und Verbänden gibt es Interessantes und Herzerwärmendes!
Veranstaltungen & Unterhaltung
In dieser Rubrik findest du eine bunte Auswahl von Veranstaltungen in Schwabach in den kommenden Wochen.
Auf einen Blick - Am Wochenende
🎭 Für Venezianer – Seit Montag, 12. Januar, bis Samstag, 31. Januar zeigt das KA I ME I RA Fotokollektiv im Haus der Begegnungen Schwabach die Ausstellung „Venedig aus der Sicht dreier Fotografen“. Die Vernissage findet am Freitag, 16. Januar, um 17:00 Uhr statt. Zu sehen sind persönliche fotografische Annäherungen an eine vielfach gesehene Stadt, jenseits vertrauter Bildmotive. Geöffnet ist die Ausstellung donnerstags von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr sowie samstags von 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr, die Finissage folgt am Samstag, 31. Januar, um 14:00 Uhr.
☕️ Für Frühaufsteher – Am Freitag, 16. Januar, geht das “KI-Café” im Unternehmensgründerzentrum Schwung in die nächste Runde. Von 07:30 Uhr bis 08:30 Uhr gibt es praxisnahe Einblicke in konkrete KI-Anwendungen und einen informellen Austausch beim Kaffee vor der Arbeit. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
🧒 Für Kinder - Hardy Hamster lädt am Freitag, den 16. Januar, von 15:00 Uhr bis 15:30 Uhr zum Bilderbuchkino in die Stadtbibliothek. Geboten wird „Mut und Marmelade“ von Tini Malina. Geeignet für Kinder ab 3 Jahren, Eintritt frei.
📒 Für Leseratten – Am Freitag, 16. Januar, 18:00 Uhr lädt ein gemeinsamer Leseabend unter dem Titel „Zusammen liest man weniger allein“ zum stillen Miteinanderlesen ein. Veranstaltungsort ist die Bücherei Lesezeichen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung wird erbeten.
🎶 Für Klassikrebellen - Am Samstag, 17. Januar, präsentiert das Ensemble Symphoniacs sein Programm „The True Rebels Of Classical Music“ um 20:00 Uhr im Markgrafensaal. Tickets sind ab 63 € über Eventim erhältlich.
🧑🧑🧒🧒 Für Familien - Am Sonntag, 18. Januar, zeigt die Schwabacher Marionettenbühne um 11:00 Uhr „Der kleine Muck“. Das klassische Marionettenspiel nach der Erzählung von Wilhelm Hauff über Mucks Irrwege und Zauberdinge ist für Kinder ab etwa 4 Jahren geeignet. Spieldauer 55 Minuten. Karten gibt es wie immer hier.
Auf einen Blick - Kommende Woche
💡 Für Neugierige – Am Mittwoch, 21. Januar, wird im Rahmen der Impulsreihe „Soft Skills für Alltag und Karriere“ das Thema „Kommunikation mit Wirkung – Präsenz, Haltung, Wirkung“ behandelt. Die Veranstaltung findet von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr im Unternehmensgründerzentrum Schwung statt. Eine Teilnahme ist nach vorheriger Anmeldung kostenfrei möglich.
⛸️ Für Eisprinzessinnen & -Prinzen – Von Donnerstag, 22. Januar, bis Sonntag, 08. Februar, läuft auf dem Königsplatz wieder die Eiszeit der Werbe- & Stadtgemeinschaft. Täglich kann auf einer 300 Quadratmeter großen Kunsteislaufbahn Schlittschuh gelaufen werden, begleitet von einem Winterdorf mit Gastronomie. Die Bahn ist montags bis freitags von 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr sowie samstags und sonntags von 12:00 Uhr bis 19:00 Uhr geöffnet. Schlittschuhe können gegen eine kleine Gebühr vor Ort ausgeliehen werden.
🦁 Für Wirtschaftsinteressierte – Am Donnerstag, 22. Januar, findet eine wirtschaftspolitische Podiumsdiskussion der CSU und der Mittelstandsunion statt. Das Podium ist prominent besetzt: CSU-Generalsekretär Martin Huber diskutiert mit CSU OB-Kandidat Axel Rötschke sowie den Wirtschaftsgrößen Ralf Kappertz (Niehoff) und Alexander Fackelmann (Fackelmann) unter Moderation von MU-SC-Vorsitzendem Philipp Müller. Beginn ist um 19:00 Uhr. Veranstaltungsort ist “die Bank”. Um Anmeldung im Vorfeld wird gebeten, die Teilnehmerzahl ist auf 100 Plätze begrenzt.
🤠 Für Countryfreunde – Am Donnerstag, 22. Januar, gastiert die Folsom Prison Band mit ihrem Programm „Homage to Cash & Countrymusic“ in der Galerie Gaswerk. Beginn ist um 20:00 Uhr. Die Band widmet sich dem Werk von Johnny Cash und ausgewählten Weggefährten zwischen frühen Songs und späten American Recordings. Tickets ab 23 €, erhältlich im Architekturbüro Kehrbach.
🎷 Für Jazzliebhaber – Am Donnerstag, 22. Januar, bringt das KOKO TRIO um 19:30 Uhr sphärische Klangwelten aus Jazz, Improvisation und zeitgenössischer Musik ins Stadtmuseum. Mit Taiko Saito, Niko Meinhold und Moritz Baumgärtner steht ein vielseitiges Trio auf der Bühne, für das es Karten ab 14€ gibt.
🔴 Für Singende – Am Freitag, 23. Januar, lädt die SPD im Rahmen ihrer Kulturtage zu einem Mitsing-Abend mit „6aufKraut“ ein. Beginn ist um 19:30 Uhr in der Casa Fontana. Begleitet am Piano und angeleitet von Vorsängerinnen und Vorsängern können Lieder von Volkslied bis Pop gemeinsam gesungen werden, die Texte werden projiziert. Tickets ab 15 €.
🟢 Für Kultur – Am Samstag, 24. Januar, verleihen die Schwabacher Grünen bereits zum 30. Mal ihren renommierten “Kulturmeter”. Beginn ist um 20:00 Uhr im Bürgerhaus Schwabach. Ausgezeichnet werden der Kabarettist und Autor Bernd Regenauer sowie mit dem Sondermeter Klaus Neunhoeffer, musikalisch begleitet von Klaus Peschik. Der Eintritt ist frei, im Anschluss ist ein gemeinsamer Umtrunk vorgesehen.
🧑🧑🧒 Für junge Eltern – Am Samstag, 24. Januar, lädt der Kindergarten Wunderland zu einem Tag der offenen Tür ein. Von 09:00 Uhr bis 13:00 Uhr besteht Gelegenheit, die Räumlichkeiten kennenzulernen und Einblicke in den pädagogischen Alltag zu erhalten. Die Veranstaltung findet direkt im Kindergarten in Schwabach statt. Der Besuch ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
🏀 Für Jugendliche – Am Samstag, 24. Januar, ab 19:30 Uhr lädt der Stadtjugendring zum kostenlosen Sportangebot Sports@Night in die Halle über dem Hallenbad ein. Dank ehrenamtlich Mitarbeitenden steht die Halle für verschiedene Sportarten wie Parkour, Fußball oder Basketball offen. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
🍺 Für winterliche Kerwafreuden – Am Samstag, 24. Januar, findet die Dietersdorfer Winterkerwa statt. Beginn ist um 20:00 Uhr im Dietersdorfer Kärwastodl. Angeboten werden unter anderem Glühwein, Bier, Kinderpunsch und Bratwurstsemmeln. Der Eintritt ist für alle Altersklassen möglich, Besucherinnen und Besucher unter 18 Jahren benötigen einen Muttizettel.
🥳 Für kleine Faschingsfans – Am Sonntag, 25. Januar, laden die Schwabanesen zum Kinderfasching ein. Beginn ist um 14:00 Uhr im Markgrafensaal. Gezeigt werden Tänze der Garden und Solistinnen und Solisten, ergänzt durch einfache Mitmachtänze für Kinder und Erwachsene. Tickets gibt es für 8,40 € p.P. hier.
Unser Partner der Woche:
EDEKA Krawczyk
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Geschichte der Woche - READY STEADY

Foto: READY STEADY | Schwabachs erster Running Club READY STEADY startete auf Impuls von Jessica Moritz und Fabian Schmoll Anfang Januar bei eisigen Temperaturen
Es ist der 03. Januar, Samstag, 10 Uhr. Die Silvesternacht liegt nur kurz hinter uns. Doch trotz dessen und vor allem auch trotz eisiger Temperaturen stehen vor dem Café FUX in der Neuen Gasse zahlreiche Menschen in Laufschuhen. Rund drei Dutzend sind es. Es wird gelacht, Taschen werden abgestellt, ein kurzer Blick auf die Uhr. Dann ein lockeres Einlaufen, ein gemeinsames Warm-Up und die Gruppe setzt sich in Bewegung. Kein Startschuss, keine Moderation, kein “Gwerch”. Einfach loslaufen. So startet Schwabachs erster Running Club „READY STEADY“.
Was ist ein Running Club
Running Clubs sind eine vergleichsweise junge, aber stark wachsende Form des gemeinsamen Sports. Im Kern sind sie niedrigschwellige Laufgruppen, die ohne Vereinsstruktur, Mitgliedsbeiträge und meist ohne Leistungsdruck funktionieren. Man trifft sich zwar an festen Wochentagen und Uhrzeiten, ansonsten aber kommt man vorbei und läuft einfach mit. Bei manchen “Clubs” gehört im Nachgang noch der gemeinsame Espresso oder ein Stück Kuchen zum gemeinsamen Ritual. Der Lauf an sich geht meist über eine überschaubare Distanz von maximal 10km. Das Versprechen der zwanglosen Zusammenkünfte: Alles kann, nichts muss.
Im Unterschied zu klassischen Laufvereinen oder Trainingsgruppen steht nicht der Wettkampf im Mittelpunkt, sondern die Gemeinschaft. Running Clubs setzen auf Regelmäßigkeit statt auf Trainingspläne, auf soziale Verbindlichkeit statt auf Bestzeiten. Das gemeinsame Erlebnis zählt mehr als die Uhr am Handgelenk, wenngleich auch hier die Gadget-Freude der Deutschen gut zu erkennen ist. Gelaufen wird meist in einem überschaubaren Tempo, sodass Gespräche möglich bleiben.
Gerade in Städten haben sich Running Clubs zu Treffpunkten entwickelt, die Sport und Alltag miteinander verbinden. Sie holen Menschen ab, die allein nicht laufen würden, und geben denen Struktur, die sonst jede Woche neu überlegen müssten, ob sie es wirklich tun. Laufen wird so weniger zur Pflicht und mehr zum Termin, auf den man sich freut.

Foto: Isabel Flack Fotografie | Fabi & Jessi von “READY STEADY”
Zu den Personen: Die beiden Initiatoren von READY STEADY sind echte Schwabacher.
Jessica Moritz ist 27 Jahre alt und verfügt neben ihrer abgeschlossenen Ausbildung zur Physiotherapeutin auch über Abschlüsse als Yogalehrerin und einen Bachelor in Outdoorsport- und Adventuremanagement.
Fabian Schmoll ist 28 Jahre alt und ebenfalls Physiotherapeut. Sein Schwerpunkt liegt in der Sportphysiotherapie. Privat brennt er für Triathlon und Fußball.
Was sie eint: ihre Liebe zum Laufsport in all seinen Facetten.
“Ready, Steady, Schwabach!”
Dass dieses Konzept nun auch in Schwabach angekommen ist, liegt an Jessi und Fabi. Beide haben eine Physiotherapeutenausbildung, sind Trainer und verfügen über zahlreiche Zusatzqualifikationen. Beide laufen seit Jahren. Die Idee eines eigenen Running Clubs trugen sie unabhängig voneinander schon lange mit sich herum. Schwabach erschien ihnen als idealer Ort. Eine sportaffine Stadt, überschaubar, mit kurzen Wegen und vielen Menschen, die Bewegung fest in ihren Alltag integriert haben.
Der konkrete Start kam zum Jahreswechsel. Der Anlass war pragmatisch und symbolisch zugleich. Mit der Neueröffnung des Café FUX standen passende Räumlichkeiten zur Verfügung, in denen die Läuferinnen und Läufer Rucksäcke und andere persönliche Gegenstände für die Dauer des Laufs abstellen können, zudem zentral gelegen, offen, ein Ort, an dem man gerne bleibt. Für Jessi und Fabi war das der passende Moment, aus einer Idee Realität werden zu lassen. Der Lauf endet dort, wo er beginnt.
Der Ablauf ist bewusst einfach gehalten. Jeden Samstag um zehn Uhr treffen sich die Teilnehmenden am Café. Nach einem kurzen gemeinsamen Warm up geht es auf die Strecke. Rund sechs Kilometer, regelmäßig wechselnd, durch Schwabach und Umgebung. Gelaufen wird entweder in einer großen Gruppe oder, wenn es sich anbietet, in zwei Gruppen. Entscheidend ist nicht das Tempo, sondern dass es unterhaltbar bleibt. Gespräche sollen möglich sein. Niemand soll das Gefühl haben, hinterherzulaufen.
Am Ende kehrt die Gruppe zurück zum Café. Espresso, Kaffee, Kuchen. Der Lauf klingt gemeinsam aus. Für viele ist genau dieser Teil fester Bestandteil des Konzepts. Das Laufen führt zusammen, das Bleiben hält zusammen.
Community vor Kilometern
„Community first, miles second“ ist das Motto von READY STEADY. Es ist kein Marketing Satz, sondern eine Arbeitsbeschreibung. Jessi und Fabi betonen, dass das Tempo, wie bei den meisten Running Clubs, zweitrangig ist. Entscheidend sei, dass sich alle wohlfühlen. Wer neu dabei ist, soll nicht das Gefühl haben, fehl am Platz zu sein.
READY STEADY richtet sich an alle, die einmal pro Woche gemeinsam laufen möchten. Erfahrung und Leistungsniveau spielen keine Rolle. Viele machen die Erfahrung, dass Fortschritte fast nebenbei entstehen, wenn man regelmäßig und entspannt läuft. Ohne Druck, aber dafür regelmäßig.
Trotz ihrer fachlichen Hintergründe verstehen sich Jessi und Fabi nicht als Coaches. Sie geben Tipps, wenn jemand danach fragt, sehen sich aber vor allem als Laufkollegen. Menschen, die man jeden Samstag trifft. Diese Haltung prägt die Atmosphäre. Es gibt keine Anweisungen, keine Korrekturen im Vorbeilaufen. Das Wissen ist da, drängt sich aber nicht auf.
Pragmatisch und zwanglos
Damit das Ganze reibungslos funktioniert, gibt es ein paar einfache Regeln. Gelaufen wird mit Rücksicht aufeinander und auf den Straßenraum. Mit dem Ordnungsamt ist abgesprochen, dass die Gruppe gemeinsam durch Schwabach läuft. Jede und jeder läuft auf eigene Gefahr und haftet für sich selbst. Um einen Überblick über die Teilnehmerzahl zu behalten, können sich Interessierte wöchentlich über die App von Strava für den Community Run anmelden.
Auch hier zeigt sich der pragmatische Ansatz. Keine Verpflichtung, kein Zwang. Wer kommt, kommt. Wer einmal aussetzt, setzt aus. Die Struktur ist da, ohne starr zu sein.
Sportstadt Schwabach
Dass READY STEADY in Schwabach gut ankommt, überrascht kaum. Die Stadt gilt nicht zuletzt aufgrund des etablierten “Citylauf” als sportlich, viele Menschen sind regelmäßig draußen unterwegs. Gleichzeitig ist Schwabach überschaubar genug, um Verbindlichkeit entstehen zu lassen. Auch deshalb haben sich Running-Clubs in Großstädten eher als viertelverbindende Treffen, denn als stadtweite Großereignisse etabliert.
Der Samstagvormittag erweist sich dabei als kluge Wahl. Ausgeschlafen, noch ohne Termindruck, der Rest des Tages bleibt frei. Das Laufen wird nicht zwischen andere Verpflichtungen gequetscht, sondern eröffnet das Wochenende. Der gemeinsame Kaffee danach verlängert diesen Moment. Auch direkt zu Neujahr zu starten, wenn viele noch voller Tatendrang und guter Vorsätze stecken, war sicher kein schlechter Schachzug.
READY STEADY füllt damit eine Lücke zwischen individuellem Training und organisiertem Vereinssport. Es ist kein Ersatz für ambitioniertes Training und will es auch nicht sein. Wer für einen Wettkampf trainiert, kann den Samstaglauf als lockeren Baustein nutzen. Wer einfach nur dabei sein möchte, findet genauso seinen Platz.
Ein Blick nach vorn
Und was wünschen sich Fabi & Jessi für die Zukunft ihres Running Clubs? “Wir wünschen uns, dass man sagt: „Da geht man gerne hin.“ Dass Menschen kommen, weil sie Freunde treffen, gute Vibes spüren und sich wohlfühlen. Und dass unsere Leidenschaft fürs Laufen ansteckend wirkt. Ganz unabhängig von Tempo oder Distanz.
Vielleicht ist genau das die Stärke von Running Clubs. Er verspricht nichts, was er nicht halten kann. Kein Leistungsversprechen, keine Selbstoptimierung. Stattdessen ein fester Termin, eine überschaubare Strecke und die Einladung, gemeinsam unterwegs zu sein. In einer Zeit, in der vieles effizienter, schneller und individueller werden soll, setzt READY STEADY auf das Gegenteil. Regelmäßigkeit, Gemeinschaft und das gute Gefühl, den Samstag gemeinsam zu beginnen.

👉 Wer sich und READY STEADY ebenfalls einmal ausprobieren will, der kann einfach an jedem beliebigen Samstag um kurz vor 10 Uhr am Café Fux in der Neuen Gasse starten. Außer Laufschuhen, guter Laune und Motivation gilt es nichts mitzubringen.
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Stadtgeschehen - Menschen, Vereine, Organisationen
🐣 Vergabe der Kindergartenplätze durch Little Bird
Die Vergabe der Betreuungsplätze für das neue Kita-Jahr naht. Ab dem 15. Februar werden diese offiziell über das Anmeldeportal LITTLE BIRD vergeben. Der Betreuungsstart ist der 1. September. Angegeben werden können bis zu drei favorisierte Einrichtungen.
🎭 Vorverkauf für das neue Stück des Theatrum-Mundi-Ensembles
Nach dem Fisch steht nun der Frosch im Fokus. Mit “Der Frosch mit der Peitsche” interpretiert die Schwabacher Theatergruppe diesmal einen echten Klassiker von Edgar Wallace. Aufgeführt wird vom 30. Januar bis 03. Februar jeweils um 19:30 Uhr im Gasthaus Döllinger. Tickets (22€ im VVK) gibt es schon jetzt im Vorverkauf, zum Beispiel bei: Enoteca Olmorisi, Das Café, Gasthaus Döllinger und hier. Mehr Infos zum Stück an sich hier.
❤️ Großzügige Spenden der Schwabacher Stadtgesellschaft
Über beide Veranstaltungen hatten wir vorab berichtet und beide Veranstaltungen haben “geliefert”. Das SchwaBACHer Krippenspiel konnte 2.500 € an das Kaufhaus Wertvoll spenden. Der Scheck wurde gemeinsam von Sven Bach, Tobias Franzke und Germal Müller an Dr. Paul-Hermann Zellfellder übergeben. Noch übertroffen wurde dies nur durch die unglaublichen 4.320 €, die im Rahmen der Prosecco-Aktion am Heiligen Abend in der Enoteca Olmorisi gesammelt und als Beitrag zur Herzgesundheit in Schwabach gespendet wurden.
👑🎉 Fulminante Inthronisation
Die Augen am nächsten Morgen waren klein, die Begeisterung umso größer. Bis morgens um 4:00 Uhr brannten die Schwabanesen am Samstagabend eine Inthronisation ab, die ihresgleichen sucht. Zum einen stand dieses Jahr ein besonderes Prinzenpaar auf der Bühne: Talina I. und Jonas I. kommen diesmal nicht aus Schwabach, sondern von den befreundeten Eulachschränzern aus der Schweiz. Noch dazu gab es hohen Besuch: Christoph Maul, Sitzungspräsident der Fastnacht in Franken, schaute sich schon einmal an, wie man es richtig macht! Im Publikum saß alles, was in Schwabach Rang und Namen hat (und ein Ticket ergattern konnte). Eine weitere schöne Geschichte: das Kinderprinzenpaar Noah I. & Selina I. Noah fand über die letztjährige “Regentschaft” seiner Schwester Gefallen am Prinzenamt und auch Selina folgte ihrer Familie nach. Ihr Opa war bereits Prinz, ihre Mutter zunächst erste Kinderprinzessin der Schwabanesen und später auch Prinzessin. Auch ihr Vater war einst Prinz der Schwabanesen - ein echt royaler Clan!

Foto: Schwabanesen / Tom Reich | Der diesjährige Hofstaat samt Prinzenpaaren auf der Bühne
Aus Stadtrat & Verwaltung
♻️ Umweltmobil kommt
Am heutigen Freitag, 16. Januar, ist das Umweltmobil wieder in Schwabach unterwegs. Angenommen werden giftige und umweltschädliche Abfälle aus Privathaushalten sowie vergleichbare Mengen aus Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben – kostenlos und in haushaltsüblichen Kleinmengen. Stationen: 13:00 Uhr bis 14:30 Uhr Flurstraße / Ecke Mühlenstraße // 15:30 Uhr bis 16:30 Uhr Eichwasen, Dr.-Georg-Betz-Straße
Offene Stellen in Schwabach
Auf der Suche nach etwas Neuem? Dann findest Du hier vielleicht genau das richtige für dich und Deinen nächsten Karriereschritt!
📭 KBR - u.a. Elektrotechniker in Vollzeit
📭 Klinik Schwabach - u.a. Physiotherapeut in Vollzeit oder Teilzeit
📭 Memmert - u.a. Teamleiter/in Elektronikfertigung in Vollzeit
📭 Niehoff - u.a. Werksstudent/in Teilefertigung
📭 rankk - u.a. Ausbildung E-Commerce-Kaufleuten
Auch eine Stelle offen? Dann einfach unter [email protected] melden!
Das Beste kommt zum Schluss
Für alle die das Gefühl haben, dass es nur noch schlechte Nachrichten gibt, wollen wir den Newsletter immer mit einer guten Nachricht enden lassen. In diesem Sinne wünschen wir ein schönes Wochenende und bedanken uns für Deine Zeit!
Alternative zu Klimakillergas “Made in Germany”

Giphy
Schwefelhexafluorid (SF₆) gilt als das klimaschädlichste bekannte Treibhausgas. Über einen Zeitraum von 100 Jahren wirkt es rund 24 000-mal stärker als CO₂ und verbleibt mehr als 3000 Jahre in der Atmosphäre. Trotz dieser extremen Klimawirkung ist SF₆ bislang ein zentraler Bestandteil moderner Industrieanlagen und Stromnetze, da es hervorragende Isolationseigenschaften besitzt und weltweit in Schaltanlagen von fossilen Kraftwerken, Umspannwerken sowie Wind- und Solarparks eingesetzt wird. Seit der Jahrtausendwende hat sich die Konzentration des Gases in der Atmosphäre mehr als verdoppelt. Obwohl die absoluten Mengen dabei deutlich niedriger sind als bei anderen Stoffen, entspricht sein Schaden für die Atmosphäre mehr als dem jährlichen Verbrauch von 100 Millionen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor.
Nun zeichnet sich jedoch ein technologischer Wandel ab. In Deutschland entstehen Alternativen, die ohne SF₆ auskommen. Stattdessen werden Isolationssysteme entwickelt, die auf speziell aufbereiteter Luft basieren. Diese Technologien erfüllen die gleichen sicherheitstechnischen Anforderungen, benötigen jedoch teils mehr Platz und sind derzeit noch deutlich teurer als konventionelle Lösungen.
Getrieben wird dieser Umstieg durch strengere Regulierung. Die EU hat mit der F-Gase-Verordnung klare Ausstiegsfristen gesetzt: Schrittweise sollen neue Anlagen kein SF₆ mehr enthalten, spätestens ab 2032 auch große Hochspannungsanlagen nicht mehr. Damit wird erstmals realistisch, dass ein besonders schädliches Klimagas trotz seiner bisherigen Unverzichtbarkeit aus der Infrastruktur verschwindet. Mit steigender Skalierung erwarten Experten zudem auch Kostenvorteile, da die neuen Gemische weniger wartungsintensiv sind. Wer mehr darüber erfahren will, dem sei herzlich der hervorragende Artikel von Clara Thier in der Wirtschaftswoche zu diesem Thema empfohlen.
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