Guten Morgen {{ Vorname | liebe Schwabacherinnen & Schwabacher }},
Du liest die Ausgabe des 17. Juli 2026 und ein wunderbares Wochenende liegt vor uns.
🛟 Bei den heißen Temperaturen geht es in unserer Geschichte der Woche ins kühle Nass. Wir haben mit der Wasserwacht über sicheres Schwimmen, das neue Hallenbad und vieles mehr gesprochen.
Veranstaltungen & Unterhaltung
In dieser Rubrik findest du eine bunte Auswahl von Veranstaltungen in Schwabach in den kommenden Wochen.
Auf einen Blick - Am Wochenende
🍺 Für Kerwagänger - Weiter geht es mit den Stadtteilkerwas, diesmal in Unterreichenbach. Von Freitag, 17. Juli, bis Montag, 20. Juli, brennt der Volkachgrund, Außerdem bieten die Bäckerei Distler und das Gasthaus Spachmüller ein großartiges und leckeres Rahmenprogramm! Das Programm: Freitag: 19:30 Uhr Bieranstich mit den Rothseemusikanten || Samstag: 16:30 Uhr Baumstellen, 19:00 Uhr Partynacht mit Aufzundn || Sonntag: 09:30 Uhr Festzeltgottesdienst, 15:30 Uhr Festumzug, 17:00 Uhr Traditionsabend mit den Bressolis || Montag: 10:00 Uhr Frühschoppen, 18:00 Uhr Kerwaausklang mit Hans & dem Oberpfalzexpress
🎸 Für Kellerrocker – Unlucky Strike spielen am Freitag, 17. Juli, um 20:00 Uhr in der Annabar. Bierchen & Rockmusik - was will man mehr an einem Freitagabend?
⚕️ Für Gesundheitsbewusste – Beim ersten Gesundheitstag präsentieren regionale Praxen, Vereine und weitere Organisationen ihre Angebote rund um Bewegung, Vorsorge und Wohlbefinden. Die Veranstaltung findet am Samstag, 18. Juli, von 10:00 Uhr bis 15:00 Uhr auf dem Martin-Luther-Platz statt.
🏞️ Für Fotofreunde – Das Kollektiv KA|ME|RA eröffnet am Samstag, 18. Juli, um 14:00 Uhr die Fotoausstellung „Menschenbilder“ im Haus der Begegnungen. Drei Fotografen zeigen unterschiedliche Perspektiven auf den Menschen, von Streetfotografie über Porträts bis hin zu künstlerischen Bildserien. Der Besuch ist anschließend an mehreren Wochenenden bis Sonntag, 02. August, möglich.
🍷 Für Probierfreudige – Das Cuvini lädt am Samstag, 18. Juli, um 19:00 Uhr zu einer weiteren BORA-Kochveranstaltung ein. Geplant ist ein 5-Gänge-Menü als lockeres Flying Buffet, live zubereitet von einem Profikoch. Die Teilnahme kostet 29 € pro Person. Anmeldung per DM, WhatsApp oder E-Mail.
📸Für Stadtentdecker – Der Verkehrsverein lädt am Sonntag, 19. Juli, um 10:30 Uhr zu einem geführten Foto-Stadtrundgang mit Kurt Preinl ein. Start ist am Rathaus. Die Tour verbindet Stadtgeschichte mit dem Blick durch die Kamera; Teilnahmeinformationen gibt es beim Verkehrsverein.
🧺 Für Picknickdecken – Das musikalische Picknick im Stadtpark findet am Sonntag, 19. Juli, um 18:00 Uhr statt. Traditionell liegt der Termin in der Woche vor dem Bürgerfest. Kommen, genießen und auf eine Woche voller Live-Musik einstellen.
Auf einen Blick - Kommende Woche
🍦 Für Abkühlung – Die AWO verteilt gemeinsam mit dem Jugendwerk leckeres Eis und bietet Spiele für Kinder an. Die Aktion beginnt am Dienstag, 21. Juli, um 14:00 Uhr. Treffpunkt ist der Spielplatz im O’Brien-Park.
☕️ Für Austausch – Beim Kaffeeklatsch der AWO erfährt man immer den neuesten Stand der Schwabacher Gerüchteküche. Das Treffen findet am Mittwoch, 22. Juli, von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr im AWO-Saal statt.
👑 Für Thronfolgerinnen – Anja Gmeinwieser liest aus ihrem Roman „Wir Königinnen“. Die Lesung beginnt am Mittwoch, 22. Juli, um 19:30 Uhr im Lesezeichen Buch & Caffè . Karten sind ab sofort direkt im Buchladen erhältlich.
Auf einen Blick - BÜRGERFEST
Die schönste Zeit des Schwabacher Kalenderjahres steht nun endlich bevor: das Bürgerfest naht! Natürlich erwartet euch in der kommenden Woche wieder ein Special zum gesamten Wochenende. Jetzt abonnieren und am kommenden Freitag alle Highlights auf einen Blick erhalten.
Unser Partner der Woche: dieBank
Wenn aus Geschichte Genuss wird. Wo früher Werte verwahrt wurden, werden heute Abende geschaffen, die bleiben. Mitten in Schwabach verbindet dieBank historische Architektur mit moderner Barkultur und einem feinen Gespür für Atmosphäre.
Hier trifft Handwerk auf Leidenschaft - in jedem Drink, jedem Detail und jeder Begegnung. Ob klassischer Negroni, spritziger Signature-Cocktail oder private Tasting im Tresorraum: Alles entsteht mit Liebe zum Produkt, Respekt vor Qualität und einem klaren Ziel: Momente zu schaffen, die man nicht vergisst.
Geschichte der Woche - Retten vor dem Notruf

Foto: Unsplash - Lukas S. | Gute Prävention beugt viele Rettungen vor
Ein Kind kämpft darum, sich über Wasser zu halten, doch die Strömung ist zu stark. Es kann sich nicht mehr selbstständig stabilisieren, die Kräfte reichen nicht. Christian Urban greift ein und bringt es aus der gefährlichen Situation. Es ist keine Szene vom nächtlichen Badesee, kein Einsatz mit Suchscheinwerfern und Rettungsboot. Was klingt wie der dramatische Einstieg in einen Film, macht einen beim Nachfragen geradezu fassungslos.
Die Szene spielt nämlich im Schwabacher Freibad, in dem Urban an diesem Tag als Badeaufsicht tätig ist. Dutzende Menschen genießen um das Kind herum das Wasser. Es bemerkt schlicht keiner die Notlage. Im Nachgang stellt sich zudem heraus: Die Eltern sitzen währenddessen im angrenzenden Biergarten. Sie hielten ihr Kind scheinbar für einen sicheren Schwimmer. Ein beinahe tödliches Versäumnis, das viel über die Arbeit der Schwabacher Wasserwacht verrät und zugleich auch die fachlich exzellente Personalausstattung im Schwabacher Freibad bestätigt.
Wasserrettung beginnt nicht erst, wenn Sirenen heulen. Manchmal beginnt sie mit einem aufmerksamen Blick am Beckenrand. Bestenfalls beginnt sie aber noch viel früher: beim Schwimmenlernen.
„Gerade bei Kindern können wenige Sekunden Unachtsamkeit bereits ausreichen, damit aus einem harmlosen Badeausflug ein Notfall wird“, sagt Urban, Vorsitzender der Wasserwacht Schwabach. In diesem Sommer erhält der Satz zusätzliche Schwere. Der Juni 2026 ist der tödlichste Bademonat seit dem Hitzesommer 2003. Insgesamt verloren 99 Menschen ihr Leben, 40 von ihnen waren nicht älter als 30 Jahre. Nicht immer nur aufgrund von fehlenden Schwimmfähigkeiten, oft aber in der Kombination aus medizinischem Notfall, unsachgemäßem Umgang mit den Gegebenheiten und eben fehlendem Schwimmvermögen.
Die größte Ortsgruppe im Kreisverband
Wer bei “Wasserwacht” zuerst an rote Badehosen, ein Fernglas, das Brusthaar von David Hasselhoff und einen sommerlichen Wachdienst denkt, unterschätzt die Sache ungefähr so deutlich wie ein Nichtschwimmer den Weg bis zur nächsten Boje.
Die Schwabacher Ortsgruppe zählt nach eigenen Angaben 676 Mitglieder, darunter 116 aktive Einsatzkräfte. Damit ist sie die größte der acht Ortsgruppen in der Kreiswasserwacht Südfranken.
Ihre Arbeit führt die Schwabacher weit über den Rand des Parkbads hinaus. Sie übernehmen Wachdienste am Igelsbachsee und am Großen Brombachsee, unterstützen Veranstaltungen wie „Lieder am See“, die „Magischen Momente“ oder die Challenge Roth. Zugleich bleiben sie in der Stadt präsent: bei Sanitätsdiensten, beim Faschingszug, beim Sommerfest der Feuerwehr oder beim Tag des Schwimmabzeichens.
Mit den in Schwabach stationierten Fahrzeugen stellt die Ortsgruppe mehrere Schnelleinsatzgruppen, darunter für Wasserrettung und Taucheinsätze. Einige Mitglieder sind zudem als „Air Rescue Specialists“ ausgebildet und können per Hubschrauber zu schwer zugänglichen Einsatzorten gebracht werden. Viele Alarmierungen führen an den Main-Donau-Kanal, aber auch an die Schwabach und andere Gewässer im Stadtgebiet. Und wenn anderswo Unterstützung nötig ist, endet die Zuständigkeit nicht am Ortsschild.
Der Sommer ist dabei nur die sichtbarste Jahreszeit. Wenn im Parkbad die Liegewiesen leer und am Brombachsee die Sonnenschirme verschwunden sind, laufen Ausbildungen, Übungen und Schwimmkurse weiter. Hinzu kommen Einsätze der Schnelleinsatzgruppen – im Winter notfalls auch zur Eisrettung. Wasserwacht ist kein Saisonjob, auch wenn das Wasser dann deutlich weniger einladend aussieht.
Das klingt nach ziemlich viel Aufwand für ein Ehrenamt. Die Zahlen bestätigen den Eindruck: Rund 7.500 Stunden leisteten die Schwabacher Mitglieder im Jahr 2025, etwa 2.500 davon für Aus- und Fortbildung. Im laufenden Jahr waren es bis zum Zeitpunkt des Interviews bereits rund 4.500 Stunden, darunter etwa 1.200 Ausbildungsstunden. Hinzu kamen drei Einsätze der Schnelleinsatzgruppe.

Foto: WW SC | Christian Urban
Zur Person: Christian Urban ist ein Urgestein der Schwabacher Wasserwacht.
Bereits seit seinem 16. Lebensjahr engagiert sich der heute 51-Jährige vor Ort und ist heute Vorstand der Schwabacher Gruppe.
Er ist Ausbilder für Rettungsschwimmen, Digitalfunk und den Helferführerschein. Seine Leidenschaft steckt an: Auch seine Frau und seine Tochter sind in der Wasserwacht aktiv.
Schwimmen ist mehr als ein Abzeichen
Nicht alle Einsätze und Einsatzgebiete der Wasserwacht sind so spektakulär, wie unsere Einstiegsszene. Ganz im Gegenteil: Die wohl wichtigste Arbeit der Wasserwacht ist für viele von uns eine echte Kindheitserinnerung: Der erste Sprung vom Beckenrand, das Eintauchen in das kühle Nass, das gute Gefühl, wenn einem jemand bei den ersten Schwimmversuchen zur Seite steht.
„Der Kampf gegen den Ertrinkungstod ist eine der wichtigsten Aufgaben der Wasserwacht“, sagt Urban. Schwimmen sei zugleich gesund und eine lebenswichtige Fähigkeit. Niemand könne ausschließen, unerwartet ins Wasser zu geraten, zum Beispiel durch einen Sturz, einen Unfall beim Wassersport oder eine Strömung, die einen in tieferes Wasser zieht.
Dennoch beobachtet Urban, dass viele Kinder heute später und unsicherer in die Schwimmkurse kommen. Häufig fehle die grundlegende Wassergewöhnung. Spaßbäder mit Rutschen und Attraktionen seien beliebt, das regelmäßige Schwimmen und Üben rückten dagegen leichter in den Hintergrund. Das macht sich spätestens am Badesee bemerkbar. Dort wartet kein Beckenrand nach ein paar Metern. Wassertiefe, kalte Strömungen oder ein unebener Boden können verunsichern, selbst wenn das Planschen im Freizeitbad bislang problemlos funktioniert hat.
Das Seepferdchen ist für Urban deshalb nicht das Ende der Ausbildung, sondern der Anfang. Ein wirklich sicherer Schwimmer müsse längere Strecken ohne Pause bewältigen, unterschiedliche Situationen kennen und sich helfen können, wenn etwas Unerwartetes passiert. Das Abzeichen am Badeanzug ist ein schöner Erfolg. Eine unsichtbare Schwimmweste ist es jedoch nicht.
Die Wasserwacht Schwabach bietet deshalb in den Wintermonaten erneut vier Anfängerkurse mit jeweils zehn Kindern an. Zusätzlich gab es in der Vergangenheit Intensivkurse zur Vertiefung der Fähigkeiten. Rund 20 Anfragen im Jahr kann die Ortsgruppe nach Urbans Angaben mangels Kapazitäten jedoch nicht bedienen. Die Nachfrage ist größer als das derzeitige Angebot.
Der wichtigste Engpass liegt dabei allerdings nicht im Becken, sondern daneben. Es fehlen ausreichend qualifizierte Ausbilder. Gerade junge Erwachsene langfristig für das Ehrenamt zu gewinnen, sei schwierig, sagt Urban. Noch anspruchsvoller werde es, wenn sie zusätzlich die zeitintensive Ausbildung zum Schwimm- oder Rettungsschwimmausbilder absolvieren sollen. Damit teilt die Wasserwacht das Schicksal vieler Vereine und Organisationen, jedoch mit dramatischeren Folgen für unsere Gesellschaft, als bei so manch anderem Verein.
Mehr Wasser für mehr Unterricht

Foto: Miriam Adel, Stadtwerke | Benedikt Rinnagl, Azubi zum Fachangestellten für Bäderbetriebe, vor dem künftigen Schwimmerbecken im neuen Hallenbad. Die Stadtwerke investieren auch in Personal und Ausbildung.
Trotzdem kann bessere Infrastruktur viel verändern. Das alte Schwabacher Hallenbad war über ein halbes Jahrhundert in Betrieb, bevor in diesem Jahr der Stöpsel endgültig gezogen wurde. Der Neubau an der Angerstraße wird nach aktuellem Stand Ende November eröffnen und bringt nach Angaben der Stadtwerke doppelt so viel Wasserfläche wie das alte Bad, eine zusätzliche Bahn und vor allem ein Lehrschwimmbecken. Ein modernes Gebäude verspricht zudem weniger altersbedingte Reparaturen und damit verlässlichere Zeiten für Unterricht, Kurse und Training.
Für Christian Urban allem Personalmangel zum Trotz ein großartiger, aber auch notwendiger Schritt für Schwabach. Besonders das Lehrschwimmbecken ist ihm wichtig. Es ermögliche gezielteren Unterricht für Anfänger. Ebenso entscheidend seien attraktive Wasserzeiten am Nachmittag und bezahlbare Bahnmieten. Denn die Wasserwacht kann Kurse gerade deshalb vergleichsweise günstig anbieten, weil die Ausbilder ehrenamtlich arbeiten.
Dabei sorgen Stadt und städtische Werke nicht nur für den Raum, sondern unterstützen auch die Arbeit der Wasserwacht, indem sie gemeinsam mit insgesamt acht Schwabacher Schulen dafür sorgen, die Wassergewöhnung adäquat in den Schulalltag zu integrieren. Theoretisch sind alleine in der Schulzeit bis zu 175 Bahnstunden pro Woche möglich, zusätzlich zu weiteren Zeiten im Lehrschwimmbecken.
Dr. Manuel Kronschnabel, Ansprechpartner für Schulen und Sportvereine, und Miriam Adel, Pressesprecherin der Stadtwerke, erwarten deshalb eine deutliche quantitative und qualitative Verbesserung des Schwimmunterrichts. Die Stadtwerke planen zudem eigene Osterferienkurse, weitere Angebote sollen überwiegend von externen Partnern kommen.
Dass die Zusammenarbeit funktionieren kann, hat Schwabach bereits gezeigt. Nach dem pandemiebedingten Ausfall von Schwimmunterricht organisierten Stadt, Stadtbäder und Schulen 2022 Intensivkurse, um Versäumtes nachzuholen. Auch die Wasserwacht beteiligte sich in den vergangenen Jahren an geförderten Kursen. Der Neubau schafft nun die Möglichkeit, aus solchen besonderen Aktionen häufiger verlässliche Angebote zu machen.
Damit löst das Hallenbad nicht jedes Problem. Aber es beseitigt einen Teil der alten Grenzen und schafft Platz für Lösungen. Die auf das Doppelte angewachsene Wasserfläche bietet Schulen mehr Verlässlichkeit, Anfängern bessere Bedingungen und Vereinen zusätzliche Möglichkeiten. Nun braucht es Menschen, die diese Möglichkeiten mit Leben füllen.
Die Arbeit der Wasserwacht zeigt, dass Retten viele Formen hat. Manchmal kommt es auf einen schnellen Griff im Strömungskanal an. Manchmal auf ein Boot, einen Taucher oder einen Hubschrauber. Und manchmal auf zehn Kinder, die an einem Winternachmittag lernen, dass Wasser nicht nur Spaß macht, sondern Respekt verlangt.
Am besten ist am Ende jener Einsatz, der nie stattfinden muss. Weil jemand hingesehen hat. Weil Eltern aufmerksam geblieben sind. Weil ein Kind nicht nur das Seepferdchen geschafft, sondern weitergeübt hat. Und weil eine Stadt ihrem Nachwuchs die Möglichkeit gibt, schwimmen zu lernen.
💡 Schwimmkurse & Wasserwacht
Wer nun selbst Prävention betreiben will, hat mehrere Möglichkeiten. Unter diesem Link bietet die Wasserwacht einen “Selfmade-Schwimmkurs” für alle, die keinen direkten Zugang zu einem solchen haben. Die Anmeldung zu den Schwabacher Schwimmkursen findet sich hier.
Weiterhin gilt: Mitglieder werden dringend gesucht. Meldet euch hier.
🕞 Schwimmzeiten
So werden die Wasserzeiten im neuen Hallenbad verteilt
Schulen:
Montag bis Freitag stehen außerhalb der Ferien die Zeiten von 8:00 Uhr bis 15.30 Uhr für den Schwimmunterricht zur Verfügung.
Vereine und Kursanbieter:
Montags können von 15.30 Uhr bis 22 Uhr fünf Bahnen und das gesamte Lehrschwimmbecken gebucht werden. Dienstag bis Freitag sowie am Wochenende stehen tagsüber zwei Bahnen und eine Hälfte des Lehrschwimmbeckens bereit. In den Abendstunden können jeweils alle fünf Bahnen und beide Hälften des Lehrschwimmbeckens genutzt werden.
Öffentlicher Badebetrieb:
Dienstag bis Freitag von 15:30 Uhr bis 20:30 Uhr, samstags von 8:00 Uhr bis 20:30 Uhr sowie sonntags von 8:00 Uhr bis 15:30 Uhr Uhr sind drei Bahnen und eine Hälfte des Lehrschwimmbeckens für die Öffentlichkeit vorgesehen.
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Stadtgeschehen - Menschen, Vereine, Organisationen
⚽️ Landesliga-Update
“Ich glaub es geht schon wieder los” - Endlich startet die Landesliga Nordost in die neue Saison. Der SC04 startet am Sonntag, 19. Juli, auswärts um 15:00 Uhr gegen die SG Quelle Fürth. Die Roten Teufel aus Unterreichenbach starten am Dienstag, 21. Juli, um 19:00 Uhr gegen SpVgg Bayreuth II.
🥈 Fast ganz oben angekocht
Goran Mladenovski hat beim internationalen Wettbewerb „Top Chef of the World“ in China den zweiten Platz unter 100 Köchen erreicht. Der Schwabacher Caterer setzte dabei nicht auf molekularen Nebel, sondern auf Bodenständiges: Rund 1.000 Apfelstrudel entstanden innerhalb von sechs Tagen, veredelt mit echtem Schwabacher Blattgold. So schaffte es eine heimische Spezialität bis auf die internationale Kochbühne und Mladenovski als Vizeweltmeister zurück in sein „Rosmarins Esszimmer“.
🍨 Aperol auf Eis
Cuvini und das Eiscafé De Rocco stimmen gemeinsam auf das Bürgerfest ein: Von Freitag, 17. Juli, bis Sonntag, 19. Juli, gibt es bei De Rocco ein eigens kreiertes Aperol-Eis. Dazu erhalten Käufer einen Gutschein über 50 Prozent Rabatt auf einen Aperol Spritz in der Cuvini-Weinbar, den man am Freitag und Samstag einlösen kann.
Aus Stadtrat & Verwaltung
♻️ Umweltmobil kommt
Am Freitag, 24. Juli, ist das Umweltmobil wieder in Schwabach unterwegs. Angenommen werden giftige und umweltschädliche Abfälle aus Privathaushalten sowie vergleichbare Mengen aus Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben – kostenlos und in haushaltsüblichen Kleinmengen. Stationen: 13:30 Uhr bis 14:30 Uhr - Penzendorf, Rennweg, 15:30 Uhr bis 17:00 Uhr, Walkersreuther Straße (Realschule)
🧹 Neue Kümmerin im Revier
Ann-Kathrin Baierl übernimmt die Aufgabe der Schwabacher Innenstadtkümmerin von Stefan Schwenk und bildet künftig mit Bruno Fetzer das Kümmererduo, das sich um die Belange der innerstädtischen Wirtschaft sorgt. Die 24-Jährige kennt die Verwaltung bereits aus ihrer Studienzeit bei der Stadt. Auf sie wartet eine Tätigkeit zwischen Handel, Leerständen, Veranstaltungen und Baustellen: Die Innenstadtkümmerer vermitteln Gewerbeflächen, vernetzen Eigentümer und Unternehmen und begleiten Projekte zur Belebung des Zentrums.
Immobilien-Tipp der Woche
Regelmäßig stellen wir hier bemerkenswerte Immobilien aus Schwabach und Umgebung vor, die durch ein besonders attraktives Angebot oder eine einzigartige Geschichte begeistern.
🏡 Täglich wie im Urlaub - Dieses Reihenendhaus lässt die neuen Bewohner täglich ein Stück Urlaub erleben. Top in Schuss und mit wunderbarem Pool: ein Stück Dolce Vita in Schwabach.
Das Beste kommt zum Schluss
Für alle die das Gefühl haben, dass es nur noch schlechte Nachrichten gibt, wollen wir den Newsletter immer mit einer guten Nachricht enden lassen. In diesem Sinne wünschen wir ein schönes Wochenende und bedanken uns für Deine Zeit!
Impfquote bei Kindern steigt

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Weltweit erhalten wieder mehr Kinder grundlegende Impfungen. Nach Zahlen von WHO und UNICEF bekamen 2025 rund 85 Prozent der Kleinkinder die vollständige Impfserie gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten – ein Prozentpunkt mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Kinder, die im ersten Lebensjahr gar keine Impfung erhielten, sank um rund 750.000 auf 13,5 Millionen.
Besonders deutliche Fortschritte meldet der Sudan: Dort stieg die Quote bei der ersten DTP-Impfung innerhalb eines Jahres um etwa 35 Prozentpunkte, bei der ersten Masernimpfung um 22 Prozentpunkte. Trotz großer Lücken in Krisenregionen zeigt die Entwicklung, dass stabile Impfprogramme selbst unter schwierigen Bedingungen schnell viele Kinder erreichen können.
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Dein Baratier-Newsletter Team



