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Guten Morgen {{ Vorname | liebe Schwabacherinnen & Schwabacher }},

Du liest die Ausgabe des 29. Mai 2026 und ein wunderbares Wochenende liegt vor uns.

🖌️ Diesmal blicken wir rund zwei Wochen in die Zukunft und stellen die Geschichte des HejHej-Markts vor, der parallel zum wunderbaren Hinterhoftag der Werbe- & Stadtgemeinschaft am 14. Juni zum dritten Mal stattfinden wird.

Veranstaltungen & Unterhaltung

In dieser Rubrik findest du eine bunte Auswahl von Veranstaltungen in Schwabach in den kommenden Wochen.

Auf einen Blick - Am Wochenende

🥾Für Wandersleut – Der Bund Naturschutz lädt am Freitag, 29. Mai, von 17:00 Uhr zur zweiten geführten Naturwanderung rund um die Stadt ein. Treffpunkt ist die Realschule an der Waikersreuther Straße. Die Route führt über Laubenhaid und Haag zurück zur Einkehr im Gasthaus Raab. Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldung per Mail.

👨‍🎤Für MTV-Kids – Die Band „6 Feet Four“ spielt am Samstag, 30. Mai, ab 17:00 Uhr bei der Ü30-Party im Burgersgarten. Auf dem Programm stehen Cover-Songs aus den 1980er-, 1990er- und 2000er-Jahren zwischen Rock, Pop und allem, was jemals einen Videoclip auf MTV hatte. Der Eintritt ist frei.

🖐Für Fingerakrobaten – Bei den „Franconia Cube Days 2026“ messen sich am Samstag, 30. Mai, und Sonntag, 31. Mai, rund 90 Teilnehmende aus 13 Ländern im Speedcubing. Die Wettbewerbe finden jeweils im Evangelischen Haus statt und zeigen Disziplinen vom klassischen 3x3-Würfel bis zum Lösen mit verbundenen Augen. Der Eintritt ist frei.

🎤 Für Vielstimmige – Die australische Gesangsgruppe „The Ten Tenors“ gastiert am Sonntag, 31. Mai, ab 20:00 Uhr mit ihrer „Time of your Life Tour“ wieder einmal im Markgrafensaal. Das Ensemble verbindet Pop, Rock und Klassik in mehrstimmigen Arrangements. Tickets gibt es ab 56 €.

Auf einen Blick - Kommende Woche

📖 Für Literaten - Teil 1 – Autorin Nadine Schneider liest am Dienstag, 02. Juni, ab 19:30 Uhr im Lesezeichen Buch & Caffé aus ihrem aktuellen Roman “Das gute Leben”. Der Eintritt kostet 10€.

🍷Für Genussmenschen – Das Schwabacher Weinfest findet von Mittwoch, 03. Juni, bis Sonntag, 07. Juni, auf dem Martin-Luther-Platz statt. Auf dem Programm stehen regionale und überregionale Weine, Musik und klassisches Innenstadt-Sommerabendprogramm zwischen Bocksbeutel und Bierbank.

🎸 Für Bluesverliebte – Die Annabar lädt am Mittwoch, 03. Juni, zum „Blues Wednesday“ ein. Beginn ist um 18:00 Uhr. Auf dem Programm steht ein entspannter Konzertabend zwischen Barhocker und Bluesklassikern. Der Eintritt ist frei.

🚭 Für Kippenkiller – Der Bund Naturschutz verbindet am Freitag, 05. Juni, von 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr eine Wanderung durchs Schwabachtal mit einer gemeinschaftlichen Zigarettenstummel-Sammelaktion. Treffpunkt ist die Alte Linde. Zum Abschluss geht es in den Burgersgarten.

🐹 Für LesehamsterHardy Hamster bringt am Freitag, 05. Juni, „Steine, Steine, Steine“ von Lisa Gastager in die Stadtbibliothek. Der Lesespaß beginnt um 15:00 Uhr und richtet sich an Kinder ab drei Jahren. Eine halbe Stunde lang wird gelesen, gelauscht und vergessen, dass Handys existieren. Der Eintritt ist frei.

📖 Für Literaten - Teil 2 – Die Reihe „gartenLESE“ widmet sich am Sonntag, 07. Juni, ab 11:00 Uhr dem Buch „Ein Ort der bleibt“. Die Lesung findet im Garten der ehemaligen Synagoge statt, bei Regen im Saal. Die Tickets kosten 10€.

🇮🇹 Für Urlaubsfeeling – Sänger Pino Barone bringt am Mittwoch, 03. Juni, von 19:00 Uhr bis 22:00 Uhr italienische Klassiker und mediterrane Sommerstimmung in den Stern Garten, Angerstraße 10. Unter dem Titel „Dolce Vita“ steht ein Konzertabend zwischen Italo-Pop und bekannten Evergreens auf dem Programm. Tickets kosten im Vorverkauf 10 €, an der Abendkasse 12 €.

Unser Partner der Woche:
Schießhaus Schwabach

Wenn aus Tradition Lebensgefühl wird. Wo seit Generationen eingekehrt wird, weht heute ein Hauch von Griechenland durch Schwabach. Im Schießhaus verbinden sich mediterrane Herzlichkeit, ehrliche Küche und das Gefühl von „Filoxenia“ – echter Gastfreundschaft.

Hier trifft Handwerk auf Leidenschaft – in jedem Teller, jedem Lachen und jedem „Jamas“. Ob saftiges Gyros, gebackene Kalamaris, würziger Saganaki oder ein Ouzo aufs Haus: Alles entsteht mit Liebe zum Produkt, Respekt vor den Wurzeln und dem Wunsch, euch für einen Abend ans Mittelmeer zu entführen.

Ein Tisch. Ein Glas. Ein Ouzo. Und das Gefühl, angekommen zu sein.

Geschichte der Woche - HejHej Handgemacht

Foto: HejHejMarkt - Zum dritten Mal findet der Markt auf dem Martin-Luther-Platz statt

30 Grad im Schatten, farbenfroh gekleidete Menschen zwischen Trockenblumen und Keramikständen, irgendwo läuft entspannte Indie-Musik, während wenige Meter weiter moderne Kaffee-Kreationen ausgeschenkt werden. Dazu Kinderwagen, Leinenhemden, Sonnenbrillen und erstaunlich viele Menschen, die offensichtlich sehr genau wissen, welche Form von handgegossenem Kerzenhalter gerade angesagt ist. Nein, wir sprechen nicht über Berlin-Neukölln oder irgendeinen Designmarkt in Sevilla. Wir sprechen über Schwabach.

Genauer gesagt: über Sonntag, den 14. Juni 2026, an dem der HejHej-Markt die Innenstadt wieder in eine Mischung aus trendigem Lifestyle-Kiez, skandinavischem Lebensgefühl und real gewordenem Etsy-Marktplatz verwandeln wird.

Foto: HejHej | v.l.n.r. Lisa, Anna & Milena

Zu den Personen: Die Ansbacherin Milena Böhmländer ist Illustratorin und Künstlerin. Mit ihrem Label „Kindsköpfe“ steht sie für farbenfrohe Papeterie für Groß und Klein. Die Schwestern Lisa Hüller & Anna Scholwin haben über viele Jahre gemeinsam mit Fridas Katthult ein Stück Skandinavien nach Schwabach gebracht. Nach dem Rückumzug in die Stadtparkstraße 6 betreibt Anna den Laden alleine weiter, wenn auch weiterhin mit geschwisterlicher Unterstützung. Das Trio organisiert den HejHej-Markt nun bereits zum dritten Mal.

Vom Store-in-Store-Konzept zum Markt

Dass ausgerechnet Schwabach einmal eine Veranstaltung hervorbringen würde, bei der Menschen freiwillig Schlange stehen, um handgemachte Keramik oder geklöppelte Traumfänger zu kaufen, hätte man vor einigen Jahren vermutlich noch eher im Bereich „mutige Prognose“ eingeordnet. Inzwischen ist der Markt allerdings längst mehr als nur ein hübscher Geheimtipp für Designfans.

Der HejHej-Markt zieht Hunderte, wenn nicht Tausende, Besucher in die Innenstadt, die Bewerbungszahlen der Aussteller steigen kontinuierlich und die Veranstaltung hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem der auffälligsten neuen Formate im Schwabacher Veranstaltungskalender entwickelt.

Die Idee dazu entstand allerdings nicht über Nacht. „Eigentlich war die Idee schon weit vor der Ladengründung 2019 da“, erzählen Anna & Lisa von Fridas Katthult. Wirklich konkret wurde daraus aber erst Jahre später, als Milena von den Kindsköpfen eine integrierte Ausstellung im Laden aufbaute. Aus Zusammenarbeit wurde Freundschaft. Und irgendwann die gemeinsame Idee eines eigenen Marktes.

Wer Fridas Katthult kennt, versteht schnell, warum daraus überhaupt ein funktionierendes Konzept werden konnte. Der Laden gehörte von Anfang an zu jenen Orten in Schwabach, die bewusst auf ein anderes Einkaufserlebnis setzten: skandinavisches Design, nachhaltige Produkte, kleine Labels, viel Handarbeit und die klare Botschaft, dass Konsum heute möglichst auch Haltung transportieren soll.

Es war und ist der perfekte Ort für Menschen vom Typ “Etsy” statt vom Typ “Temu”. „Anfangs hatten wir zusätzlich zum normalen Einzelhandel auch eine Ladenfachvermietung“, erzählen die Betreiberinnen Anna und Lisa. Dort entstanden viele Kontakte zu kreativen Herstellern und kleinen Labels. „Aber der Laden wurde irgendwann zu klein.“ Der Markt wurde damit zur logischen Erweiterung eines Konzepts, das längst über den Laden hinausgewachsen war und zu einem autarken, gemeinsamen Projekt mit Milena.

Kuratierte Auswahl statt anonymer Masse

Foto: HejHejMarkt | Kunst und Selbstgemachtes zum Anfassen statt Bestaunen

Bemerkenswert ist dabei vor allem, wie professionell das Format inzwischen kuratiert wird. Denn beim HejHej-Markt kann nicht einfach jeder einen Stand buchen. Die Organisatorinnen entschieden sich bewusst gegen ein klassisches Anmeldesystem und stattdessen für ein Bewerbungsverfahren. „Wir möchten, dass das Gesamtkonzept stimmig ist“, betont das Trio. Entscheidend seien Produktvielfalt, unterschiedliche Designstile, Regionalität und die Mischung aus lokalen wie überregionalen Anbietern.

Die Auswahl ist auch deshalb wichtig, weil der Markt an einem Sonntag stattfindet. Dafür gelten klare gesetzliche Vorgaben: Verkauft werden dürfen ausschließlich handgemachte oder selbst designte Produkte. Das sorgt fast automatisch dafür, dass sich der Markt deutlich von klassischen „Märkten“ in anderen Städten unterscheidet. Keine beliebige Massenware, keine typischen Großhändlerstände, keine meterweise Handyhüllen oder Plastikspielzeug. Stattdessen Keramik, Illustrationen, Schmuck, Naturkosmetik, Textildesign oder kleine Food-Manufakturen. Ein Konzept, das scheinbar exakt den Nerv der Zeit trifft.

Laut Handelsverband Deutschland wünschen sich insbesondere jüngere Käufer inzwischen deutlich häufiger „Erlebniseinkäufe“ statt rein funktionalem Shopping. Parallel wächst seit Jahren der Markt für nachhaltige, regionale und handgemachte Produkte. Plattformen wie Etsy oder Avocadostore haben genau daraus längst ein eigenes Geschäftsmodell gemacht.

Der HejHej-Markt übersetzt diesen Trend gewissermaßen ins Analoge. Menschen kaufen dort nicht einfach Produkte. Sie sprechen mit Herstellern, sehen Produktionsprozesse, entdecken kleine Marken und verbringen gleichzeitig einen Nachmittag in der Innenstadt. „Gerade der persönliche Kontakt und der Erlebnischarakter spielen für Kunden und Aussteller eine große Rolle“, beschreiben Anna, Milena und Lisa selbst das Feedback vom Markt.

Und tatsächlich passt HejHej erstaunlich gut in eine Entwicklung, die viele kleinere Städte derzeit beschäftigt: Innenstädte funktionieren immer weniger allein über klassischen Einzelhandel. Erfolgreich sind vor allem Orte, die Aufenthaltsqualität schaffen. Dies gelingt dem HejHej-Markt. Auch deshalb, weil die Veranstaltung nicht isoliert stattfindet. Parallel läuft der nicht minder beliebte Hinterhoftag der Werbe- und Stadtgemeinschaft, der einmalige Einblicke in sonst verschlossene Orte Schwabachs schafft. Besucher ziehen dadurch durch die gesamte Altstadt, entdecken Hinterhöfe, kleine Läden und Cafés.

Mehr Ehrenamt als Geschäftsmodell

Natürlich steckt im HejHej-Markt auch eine Menge Arbeit. „Die meiste Zeit nimmt der Kontakt zu den Ausstellern, das Bewerbungsverfahren und wie immer die Bürokratie ein“, führen die Organisatorinnen aus. Dazu kommen Sicherheitsvorgaben, Dekoration, Aufbauplanung und Organisation. Vieles werde in Handarbeit umgesetzt, unterstützt von Familie und Freunden.

Finanziell bewege sich das Projekt trotzdem bewusst eher im Bereich Kostendeckung als Gewinnmaximierung. „Der Markt ist unser Baby“, strahlen die drei Mädels, und man merkt ihnen die ehrliche Begeisterung sofort an. „Solange wir Spaß an der Orga haben und Besuchern und Ausstellern einen schönen Tag bescheren können, sind wir glücklich.“ Diese Mischung aus Professionalität und Idealismus dürfte einer der Gründe sein, warum der Markt so glaubwürdig wirkt.

Der HejHej-Markt fühlt sich nicht wie ein austauschbares Stadtmarketing-Event an, das nach drei Jahren wieder verschwindet, sondern wie etwas, das tatsächlich aus der Stadt selbst heraus entstanden ist. Sicherlich einer der Gründe, warum die Resonanz inzwischen deutlich größer ausfällt als ursprünglich erwartet. „Wir waren schon 2024 beim ersten Markt total geflasht.“ Die Zahl der Bewerbungen und Besucher habe sie damals selbst überrascht. Und trotz wachsender Routine sei die Resonanz jedes Jahr aufs Neue überwältigend.

Natürlich gibt es inzwischen auch neue Ideen: vielleicht irgendwann eine Winter-Ausgabe, vielleicht sogar ein zweitägiges Format. An einem Punkt lässt das HejHej-Team allerdings keinen Zweifel: „Der Markt bleibt auf jeden Fall in Schwabach.“ Für die Stadt ist das eine ziemlich gute Nachricht, gibt es doch selbst im prall gefüllten Schwabacher Veranstaltungskalender keine unbedingt vergleichbare Veranstaltung.

Viele Kommunen versuchen derzeit mit großem Aufwand, Innenstädte moderner, kreativer und attraktiver zu machen. Schwabach hat dafür ein Format, das das bereits ziemlich erfolgreich erledigt: mit Keramik, Blumenständen und wie immer in unserer Stadt mit einer Menge privatem Einsatz, Herzblut und Ehrenamt.

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🔐 La Piazza ORO geschlossen
Das italienische Lokal in der ORO hat seine Pforten geschlossen. Bereits jetzt ist der Betrieb eingestellt, eine schnelle Wiedereröffnung mit neuen Betreibern ist kurzfristig nicht in Aussicht.

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Im Kicker blickt Christian Eigler, Ex-Profi und Betreiber von Stern, Stern.Garten und bald auch Stern.Osteria, auf seine Karriere zurück. Prädikat: Unterhaltsam und lesenswert.

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Von Helmut zu Aaron. In Schwabachs Bauernladen übernimmt die nächste Generation. Doch auch der “Senior” bleibt uns erhalten, denn als 20h Kraft unterstützt er Sohn Aaron nach Kräften. Am 07. Juni wird es außerdem ein großes Fest am Familienhof in Wolframs-Eschenbach geben.

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Von Anfang an legt dieBank Wert auf ein hochwertiges und individuelles Ambiente. Rund ein Jahr nach Eröffnung gibt es nun ein neues Highlight zu bestaunen, denn Künstlerin Shanice Rauch verleiht der Bar & Eventlocation nun einen noch persönlicheren Charme.

Foto: dieBar - Shanice Rauch vor ihrem Kunstwerk in der Bar und Eventlocation “die Bank”

Aus Stadtrat & Verwaltung

🔥 Brandgefahr durch Kerzen am Waldfriedhof - Wegen der anhaltenden Trockenheit ist es derzeit auf dem Waldfriedhof nicht erlaubt, frei stehende Grabkerzen aufzustellen. Auch jegliches offene Feuer und das Rauchen im Friedhof sind nicht gestattet. Grabkerzen in einer fest am Stein installierten Kerzenhalterung mit Glaswänden sind zulässig.

Offene Stellen in Schwabach

Auf der Suche nach etwas Neuem? Dann findest Du hier vielleicht genau das richtige für dich und Deinen nächsten Karriereschritt!

📭 AWO - Einrichtungsleitung (m/w/d) in Vollzeit
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📭 Strauch Personalmanagement - Bilanzbuchhalter (m/w/d) in Vollzeit

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Immobilien-Tipp der Woche
präsentiert von Wartzack & Kollegen

Regelmäßig stellen wir hier bemerkenswerte Immobilien aus Schwabach und Umgebung vor, die durch ein besonders attraktives Angebot oder eine einzigartige Geschichte begeistern.

🏡 Einziehen und Wohlfühlen - Aufwendig renoviert, gute Lage, moderne Hausinfrastruktur. Diese Wohnung punktet mit allem, was man braucht, und ist mit 295.000 € zudem fair bepreist. Anschauen lohnt sich auf jeden Fall.

Das Beste kommt zum Schluss

Für alle die das Gefühl haben, dass es nur noch schlechte Nachrichten gibt, wollen wir den Newsletter immer mit einer guten Nachricht enden lassen. In diesem Sinne wünschen wir ein schönes Wochenende und bedanken uns für Deine Zeit!

China senkt CO2 Ausstoß

Gif by Iqony on Giphy

China galt lange als Symbol dafür, dass wirtschaftliches Wachstum fast automatisch auch mehr CO₂-Ausstoß bedeutet. Laut einem Bericht von Bloomberg könnte sich das nun erstmals verändern: Obwohl der Energiebedarf weiter steigt, sind die Emissionen zuletzt erstmals seit der Corona-Pandemie 2022 leicht zurückgegangen. Hauptgrund dafür ist laut Recherche der massive Ausbau erneuerbarer Energien.

Noch ist das natürlich keine Klimarettung. China bleibt weiterhin der weltweit größte CO₂-Verursacher und baut auch neue Kohlekraftwerke. Trotzdem werten viele Experten die Entwicklung als mögliches Signal für einen historischen Wendepunkt: Vielleicht erreicht ausgerechnet das bevölkerungsreichste Industrieland der Erde seinen Emissionshöhepunkt früher als bislang erwartet.

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